Übergabe der Bioökonomiestrategie NRW an Ministerin Neubaur
Ein Meilenstein ist gesetzt:
Der Bioökonomie-Rat NRW hat seine Empfehlungen zur Bioökonomie-Strategie des Landes Nordrhein-Westfalen an Ministerin Mona Neubaur am 19. Januar 2026 im Landtag NRW übergeben.
Die Empfehlungen basieren auf einer intensiven inhaltlichen Auseinandersetzung des Rates mit zentralen Wirtschaftssektoren der Bioökonomie sowie auf einem systemischen Ansatz, der ökologische, ökonomische und gesellschaftliche Perspektiven miteinander verbindet.
Ziel ist es, die Bioökonomie als tragende Säule einer nachhaltigen und innovationsorientierten Landesentwicklung zu stärken.
Der Bioökonomie-Rat begrüßt ausdrücklich, dass die Empfehlungen von Ministerin Neubaur im interessierten fachlichen Austausch entgegengenommen wurden. Die weitere Ausarbeitung der Bioökonomie-Strategie liegt nun bei der Landesregierung. Dabei ist ein fortlaufender und strukturierter Rückkopplungsprozess mit dem Bioökonomie-Rat vorgesehen, um dessen Expertise weiterhin eng in den Strategieprozess einzubinden und die Strategie gemeinsam weiterzuentwickeln.
Der Bioökonomie-Rat versteht sich auch weiterhin als aktiver Impulsgeber im Strategieprozess und lädt alle Interessierten ein, die kommenden Entwicklungen zu verfolgen und den Weg der Bioökonomie in Nordrhein-Westfalen aufmerksam zu begleiten.
Ein besonderer Fokus liegt auf der Beteiligung relevanter Akteur:innen aus Wissenschaft, Wirtschaft, Startups und Zivilgesellschaft. Dieser Dialog soll konsequent fortgeführt und gezielt ausgebaut werden, um Nordrhein-Westfalen nachhaltig als zukunftsorientierten Bioökonomie-Standort zu stärken.
Die Ratsmitglieder bringen ihre vielfältige Expertise mit dem gemeinsamen Anspruch ein, nachhaltige Wertschöpfung, wissenschaftliche Exzellenz und unternehmerische Innovation zusammenzudenken.
